Ukraine und MH17: Manipulation der Medien

Dieser Blog heißt „Freier Blick“. Dies bedeutet unter anderem, mit Beurteilungen vorsichtig zu sein, Indizien von Beweisen zu unterscheiden und Offenheit für Neubewertungen, sobald frische Informationen eintreffen. Dies gilt nicht nur für die Naturwissenschaften, die nach solche Mechanismen arbeiten, sondern es gilt auch für die Bewertung von politischen Nachrichten.

Zur Zeit sind die Medien gefüllt mit Berichten über die Ereignisse in der Ukraine. Dabei findet man leicht ein erstaunliches Maß von drastischen Falschmeldungen und Manipulationsversuchen. Diese sind gut geeignet um zu zeigen, mit wie viel Vorsicht man selbst in Deutschland Nachrichten bewerten muss und welche Möglichkeiten man hat, um sich ein halbwegs objektives Bild der Lage zu beschaffen.

Beginnen wir mit einigen haarsträubenden Falschmeldungen in den ARD-Tagesthemen.

Massendemonstrationen?

Am 20.5. berichteten die Tagesthemen, dass Tausende (im Hauptbeitrag heißt es „Zehntausende“) in Donetsk gegen die pro-russischen Separatisten demonstrieren. Dazu wurden im Hintergrund Bilder von Menschen gezeigt, die Fahnen schwenken. Es wurde der Eindruck erweckt, dass ganze Fußballstadion dieser Stadt sei mit Menschen gefüllt, die für eine geeinte Ukraine friedlich demonstrieren. Die pro-russische Seite wurde beschrieben als „schwarz vermummte Separatisten mit der Kalaschnikow im Anschlag“.

Wie diese Bilder zustande kamen, zeigt ein Video: Es handelt sich lediglich um ein paar Hundert Leute, die in einem ansonsten leeren Stadion sitzen, keineswegs aber um eine große Demonstration mit zehntausenden Menschen. Vor diesen Leuten postieren sich Reporter und schießen Fotos mit entsprechenden Bildausschnitten, um ein volles Stadion und Massenproteste vorzutäuschen. Eine offensichtlich inszenierter Manipulationsversuch. Selbst die Tagesthemen erwähnen, dass hier ein Oligarch seine Angestellten zur Demonstrationteilnahme aufrief.

Wie kommt eine solche Meldung in den Tagesthemen zu Stande, einem Leitmedium der deutschen Nachrichtenkultur? Hat die ARD nur diese wenigen Bilder erhalten und unkritisch eine Lüge veröffentlicht? In diesem Fall müsste man ihr nur mangelnde Recherche vorwerfen. Kritische Recherche kann aber erwartet werden von einem führenden Medium, zumal es sich um die Aufmachermeldung der Sendung handelte. Im schlimmsten Fall waren ARD-Reporter im Stadion oder kannten Hintergründe wie z.B. das oben verlinkte Video. Denkt man diese Möglichkeit zu Ende, landet man rasch bei wüst anmutenden Verschwörungstheorien.

Wie Opfer zu Täter werden

Ein zweites Beispiel aus derselben Sendung waren Bilder eines Hauses, in dessen Fenster Plakate hingen sowie von Blumen, mit denen offenbar Toten gedacht wurde. Die ARD beschrieb, dass es sich hier um Proteste gegen die Separatisten handelt und zwei Menschen „durch die Kugeln der neuen Machthaber“ starben. Prüft man die Texte, welche in den Fenstern des Hauses hängen, so findet man, dass sich diese gegen Nato und EU wenden: Es handelt sich also offenbar um Proteste der Separatisten und nicht um Proteste gegen sie.

Betrachtet man die Trauerblumen, so sieht man darin die Farben eines Sankt-Georgs-Band, also die Farben der Separatisten. Was ist hier geschehen? Aufschluß gibt ein Video, welches zeigt, wie vor diesem Haus unbewaffnete Zivilisten niedergeschossen werden, die offensichtlich mit den Separatisten sympathisieren. Hier verdreht die Meldung der ARD die Wahrheit in ihr Gegenteil: Es wurden Anhänger der Separatisten getötet. Den Tod von Menschen dermaßen zu instrumentalisieren und Opfer als Täter darzustellen hinterlässt natürlich einen überaus bitteren Nachgeschmack.

Der Teddybär

Aber auch aktuellere Nachrichten zeigen die Manipulation von Bildern. Mehrere deutsche Medien wie Spiegel und WDR berichten über einen Separatisten, der an der Absturzstelle den Teddybär eines gestorbenen Kindes in die Höhe hält. Dabei werden z.B. folgende Formulierungen verwendet:

  • Der WDR titelt „Gorillas zum Fürchten“ und schreibt: „Da steht ein sogenannter prorussischer Separatist und hält ein Stofftier in die Kamera, einen Schimpansen – vor Tagen noch das Spielzeug eines Kindes … gebärden sich die Freischärler von Putin’s Gnaden weiter wie Gorillas, denen man Waffen in die Hand gegeben und die man mit Uniformen ausgestattet hat. Gorillas – so nannte der ukrainische Ministerpräsident die prorussischen Söldner. Sehr treffend! Diese Söldner verhöhnen die Opfer, die Hinterbliebenen, verspotten die zivilisierte Welt.“
  • Der Tagesspiegel verwendet eine ähnliche Tonalität und fordert Konsequenzen: „wer jetzt noch mit Zigaretten im Maul Teddybären Trophäen gleich in Kameras hält; wer jetzt noch die Aufklärung erschwert … der muss mit Sanktionen bestraft werden, wirtschaftlichen, politischen. Die müssen spürbar sein, nicht katzenpfötig, sondern mit der Pranke.“
  • Der Spiegel unterstellt Putin „wahnhaften Realitätsverlust“ und meint, man müsse klinische Psychologen bemühen: „Man sieht auf dem Feld bei Hrabowe schwer bewaffnete Männer, die in der Hand eine Zigarette halten, während sie mit einem Stofftier posieren, und die die internationalen Helfer, die an die Absturzstelle geeilt sind, mit Schüssen aus ihren Gewehren herumkommandieren. Aber das ist nicht die Wirklichkeit, die Putin und mit ihm das russische Volk sehen. In Putins Welt sind die betrunkenen Gorillas, die sich zwischen Kinderleichen so aufführen, als seien sie auf einer Kirmes, ukrainische Freiheitskämpfer.

Was ist wirklich geschehen? Ein Video der Vorgänge zeigt, wie OSZE-Beobachter und Journalisten an der Absturzstelle eintreffen. Ihre Ausweise werden von den Separatisten kontrolliert und anschließend wird ihnen der Absturzbereich gezeigt. Nichts ist zu sehen von den Schüssen, mit denen laut Spiegel die Beobachter umhergejagt werden. Einer der Separatisten hebt einen Teddybär auf und zeigt ihn den Reportern. Anschließend legt er ihn zurück, nimmt seine Kappe ab und bekreuzigt sich. Die Wortwahl des Spiegels, in der von Verhalten wie auf einer Kirmes die Rede ist, passt offensichtlich nicht zu dieser Szene.

Wissen diese Journalisten nicht, was der Hintergrund der Szene ist? Wie kann ein Profi-Journalist weniger wissen als ich? Selbst im Kommentarbereich dieser Artikel wurde auf das Video hingewiesen und der Hintergrund erklärt, dennoch bleiben diese Artikel meist unverändert auf den Internetseiten von Spiegel und anderen Medien stehen. Immerhin hat sich Thomas Heyer, Autor des WDR-Artikels, inzwischen entschuldigt. Für alle Anderen gilt: Entweder tun diese Journalisten ihre Arbeit nicht und nehmen Falschmeldungen in Kauf oder es ist beabsichtigte Manipulation.

Entmenschlichungen

Die Tonalität der Nachrichten ist beängstigend. Positiv könnte man unterstellen, dass die Autoren moralisch getroffen sind und die Leser aufwühlen wollen. Was sie aber tun ist eine Entmenschlichung der Separatisten. Die Formulierung „betrunkene Gorillas“ wurde von der Regierung in Kiew geprägt und von zahlreichen Medien übernommen: Hier werden Menschen wie Tiere dargestellt. Dies macht es leichter, harte Konsequenzen zu fordern. Die Zeit titelt „Keine Sanktion ist zu hart“ obwohl der erste Satz des Artikels lautet „Der Abschuss von MH17 über der Ostukraine ist noch nicht endgültig aufgeklärt“ und CDU-Bundestagsmitglied Andreas Schockenhoff wirft den Einsatz von Bundeswehrsoldaten in der Ukraine in die Diskussion.

Solche Dämonisierungen sind aktuell kein Einzelfall. Schauen wir ins Ausland:

  • oe24 titelt unter dem Bild des Separatisten mit dem Teddybär „Rebellen plündern das Wrack der MH17„. Es sind auch andere Bilder in Umlauf, welche die Separatisten als Leichenflederer darstellen. So sieht man z.B. einen Separatisten mit einem Goldring und es wird unterstellt, dass er diesen von einem Toten stiehlt. Entsprechende Videos legen jedoch nahe, dass er gerade den Versuch macht, Leichen zu identifizieren, indem er im Ring nach einer Gravur schaut. Hinzu kommt, dass dieses angebliche Plünderungsbild aus einem Video stammt, welches die Separatisten der BBC zukommen ließen: Sie werden sich wohl kaum selbst belasten.
  • Die englische Daily Mail schreibt, dass ein „schmuddeliger schwer bewaffneter Separatist“ die Black Box Tage zu spät übergeben hätte. Nicht nur die Wortwahl verrät die Absicht, sondern auch der schlichte Hinweis, dass die Experten aus Malaysia, denen die Black Box übergeben wurde, erst einmal vor Ort eintreffen mussten.
  • Der amerikanische Vize-Präsident sagte, er hätte Putin in die Augen geschaut und dabei gesehen, dass dieser keine Seele habe. In einem religiös so geprägten Land wie den USA kann dies leicht interpretiert werden als die Aussage, dass er ein Werkzeug Satans ist.

Insgesamt bewegt sich die Diskussion häufig in den Bereich allgemeiner Diffamierungen: Auf das kritische Hinterfragen der Berichterstattung wird sehr schnell mit Pauschalurteilen wie „Putinfreund“ reagiert. Falls dies auch jemand bei mir versuchen will, sage ich vorsorglich schon einmal: Nein, ich mag Putin nicht besonders. Ein Politiker, der sich über Jahre als „starker Mann“ profiliert ist mir nicht sonderlich sympathisch.

Was lernen wir daraus?

Aus diesen Beobachtungen kann man vor allem zwei Schlussfolgerungen ziehen:

  1. Leider kann man der Berichterstattung der wichtigsten deutschen „Qualitätsmedien“ nicht vertrauen: Dies betrifft öffentlich-rechtliche Sender wie ARD und WDR ebenso wie etablierte Nachrichtenmagazine wie den Spiegel oder die FAZ.
  2. Auf Nachrichten sollte man kritisch ähnliche Fragen anwenden wie auf wissenschaftliche Studien: Welche Belege gibt es und welche alternativen Erklärungen aus anderen Quellen liegen vor?

Es ist außerdem sinnvoll, Ergänzungen zu den oben genannten Medien zu suchen; in Deutschland z.B. Telepolis aus dem Heise-Verlag (bekannt durch die wohl beste deutsche Computerzeitung, die c’t). Ein andere Option ist die Propagandaschau: Sie ist im Stil nicht immer sachlich und manchmal gefährlich nahe an Verschwörungstheorien – und es sind eine Menge unsinniger Verschwörungstheorien unterwegs – aber sie bietet ein Gegengewicht zu den anderen Medien.

Es schadet auch nicht, sich die extremen Gegenpositionen anzuschauen. Im Fall der Ukraine wäre dies z.B. Russia Today, wo durchaus interessante Artikel zu finden sind. So fordern z.B. viele Länder lückenlose Aufklärung, aber nur Russland legte bisher Radar- und Satelliteninformationen vor. Diese sollte man natürlich nicht blind glauben, sondern prüfen. Dies tun die westlichen Länder jedoch nicht: Sie ignorieren sie oder legen wie die USA ein paar Linien auf vier Jahre alte Bilder, die nicht einmal von ihrem Geheimdienst stammen. Dies ist merkwürdig und lässt für die Untersuchung der Black Box durch England Befürchtungen wachsen.

Drei dunkle Minuten der Golineh Atai

Schauen wir uns noch ein „Übungsbeispiel“ an: In den Tagesthemen vom 21.7. spricht Moderator Thomas Roth in Minute 7 die ARD-Korrespondentin Golineh Atai in Moskau auf die von Russland vorgelegten Radar- und Satellitendaten an. Damit auch gleich jegliche Glaubwürdigkeit für diese Informationen zerstört wird, leitet er das Gespräch mit folgenden Worten ein: „Die einzelnen Figuren, die wir auch in den letzten Tagen dort in der Ostukraine gesehen haben, finstere Figuren unter diesen Separatisten, kommen sie nicht direkt auch aus der russischen Gesellschaft?“.

Natürlich ist der Begriff „finstere Figuren“ für ein Nachrichtenmagazin keine akzeptable Wortwahl, aber wir erkennen das Muster: Gleichsetzung von Separatisten und Russland sowie Entmenschlichung der Separatisten. Golineh Atai bestätigt die von Thomas Roth vorgelegten Worte und führt aus, dass unter den Separatisten unter anderem Nationalisten und Nazis seien. Dies ist bemerkenswert, weil der rechte Flügel in der politischen Szene der Ukraine eher der Regierung in Kiew nahe steht.

Dann berichtet sie weiter über „Gestalten wie den selbsternannten Verteidigungsminister der Republik Donetsk Igor Strelkow, dem man Beziehungen zum russischen Militärgeheimdienst nachsagt“ und seinen Hang zum „heiligen Russland“. Sie beschreibt Gespräche, die sie mit einem seiner „engen Vertrauten“ hatte, dessen Namen sie aber nicht nennt. Dieser hätte über bizarre Verschwörungstheorien im Umfeld Strelkows berichtet.

Frau Atai meint weiterhin, sie hätte auch die Drohung herausgehört, dass Strelkow den russischen Eliten und dem Kreml gefährlich wird, wenn sie ihn fallen lassen, weil er diese dann vom amerikanischen Einfluss säubern werde. Was ist dies für eine merkwürdige These: Einerseits soll vermittelt werden, die Separatisten seien vom Kreml gesteuert, andererseits wären sie eine Bedrohung für einen amerikanisch unterwanderten Kreml? Für all dies werden keinerlei Belege vorgebracht: Es ist für eine Nachrichtensendung schlicht unwürdig so etwas vorzutragen.

Thomas Roth fragt sie dann nach Putins Zustimmung zur UNO-Resolution, welche die unabhängige Aufklärung des Absturzes fordert. Wieder fragt er tendenziös, ob dies ein Zeichen sei, dass Putin seine Taktik ändert. Dies unterstellt, dass er vorher gegen die Aufklärung war, was nicht stimmt. Atai antwortet darauf, dass sie keine Änderung sehe, sondern im Gegenteil das russische Verteidigungsministerium nun Beweise „produziert“ habe. Nach russischer Logik würden sie vor den Amerikanern liegen würde, welche noch keine Bilder vorlegten. Es zeige, dass Putin auf Druck nur mit Gegendruck reagiere und ganz die alte Strategie verfolgt.

Diese Aussagen sind an Wirrheit kaum zu übertreffen: Ohne Prüfung werden die russischen Angaben als „produziert“, also gefälscht dargestellt. Russland hat die geforderten Informationen vorgelegt, dennoch sieht sie keine Änderung des Verhaltens, sondern verurteilt ihn sogar dafür. Es ist nach ihrer Logik eine Reaktion mit „Gegendruck“, wenn gewünschte Informationen vorlegt werden. Das ist absurd. Sie meint, aus „russischer Sicht“ läge Russland nun bei der Informationslieferung vorn. Wenn aber eine Partei Daten vorlegt und die andere nicht, dann liegt sie aus jeder Sicht vorn. Ihr Auftritt in dieser Sendung waren drei der ganz schwarzen Minuten des deutschen Nachrichtenfernsehens.

Sapere Aude

Natürlich sind andere Medien wie die eben als Gegengewicht genannte Russia Today von Interessen der russischen Politik beeinflusst und nicht frei von Propaganda. Es ist aber wie in jeder Diskussion: Man sollte beide Seiten hören und sich dann eine eigene Meinung bilden. Es gilt auch hier der Spruch Kants zur Aufklärung: Sapere Aude – Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes ohne Anleitung eines Anderen zu bedienen.

Die Alternativen dazu sind Desinteresse oder Naivität. Die Debatte wird, wie viele andere zuvor, angeheizt: Oben beschrieb ich, dass bereits Bundestagsmitglieder über den Einsatz deutscher Soldaten in der Ukraine sprechen. Ich bin über 50 Jahre alt: Es erinnert mich daran, was Bruce Springsteen um 1985 sagte, bevor er seinen Song „War“ auf die Bühne brachte:

„This is for the young people out there. The next time they will be looking for you and you will need a lot of information before you make a decision. Blind faith in your leaders, or in anything, will get you killed.“

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4 Gedanken zu “Ukraine und MH17: Manipulation der Medien

  1. Es wird versucht, Russland als Feindbild aufzubauen und leider ist es so, dass viele dieser westlichen Propaganda glauben schenken. Amerika ist pleite und würde an einem Krieg gut verdienen, genau wie bei den letzten beiden Weltkriegen. Es ist traurig, dass Journalisten sich für Falschmeldungen missbrauchen lassen. Da vieles gelogen ist, brauchen wir keine Reportagen und Nachrichten mehr.

  2. Westliche Mainstream-Medien, darunter auch ARD und ZDF arbeiten in ihrer „Berichterstattung“ über die Ukraine-Krise eng mit dem Ukrainian Crisis Media Center (UCMC) zusammen: einem internationalen PR-Netzwerk gegen „russische Propaganda“.

    Finanziert wird die PR-Kampagne u.a. von George Soros, der ukrainischen Übergangsregierung und einer ukrainischen Tochtergesellschaft von Weber Shandwick, dem weltweit führenden PR-Unternehmen.

    https://www.freitag.de/autoren/lapple08m214/pr-netzwerk-gegen-russische-propaganda

    Ziel des Ukrainian Crisis Media Center (UCMC):

    Ziel des UCMC ist es, v.a. folgende Botschaften weltweit in der internationalen Presse zu verankern:

    Die Ukraine ist Opfer einer „russischen Aggression“,
    die ukrainische Übergangsregierung ist legitim,
    die Behauptung einer rechtsradikalen Gefahr ist Teil der russischen Propaganda,
    der Verdacht, die Erschießungen von Polizisten und Demonstranten des Maidan seien im Auftrag der jetzigen Regierungskoalition geschehen, ist Teil der russischen Propaganda.

    Als wirklich unabhängige Informationsquellen empfehle ich z.B. die deutsche Webzeitung NEOPRESSE.COM … die kanadische Website GLOBALRESEARCH.CA … die Berichte von PAULCRAIGROBERTS.ORG … oder auch die NACHDENKSEITEN.DE

  3. Danke für den Hinweis auf die internationalen Seiten. In Deutschland würde ich noch Telepolis zu den ausgewogenen Seiten zählen. Der Heise-Verlag macht nicht nur die ct 🙂

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