Der freie Wille: Verfrühte Antworten

Eine uralte philosophische, physikalische und psychologische Frage ist, ob der menschliche Wille frei ist oder nicht. Eigentlich sollte ich dazu etwas Kompetentes sagen können: Ich habe über künstliche neuronale Netze promoviert mit den Nebenfächern Physik und Hirnforschung. Aber alles was ich dazu sagen kann ist: Ich glaube, es ist für eine Beantwortung dieser Frage noch viel zu früh; wir wissen noch zu wenig über das Gehirn, Bewusstsein und Physik.

Der Physiker und Philosoph Victor Stenger hat kürzlich in der Huffington Post (übrigens laut Technorati der erfolgreichste Blog der Welt) einen Artikel mit dem Titel „Free Will Is an Illusion“ dazu verfasst. An Hand dieses Artikels kann man einige Aspekte der Diskussion dieses Themas herausgreifen und aufzeigen, wo unsere Wissenslücken liegen. Höher will ich das Ziel für die nächsten Zeilen nicht setzen, sonst wird ein Buch daraus. Davon gibt es übrigens schon eine ganze Menge, die meist die Existenz eines freien Willens abstreiten: Viel beachtet wurde z.B. das gerade frisch erschienene Buch „Free Will“ von Sam Harris. Ebenfalls frisch auf Deutsch erschienen ist das Buch „Die Ich-Illusion“ des bekannten Neurowissenschaftlers Michael Gazzaniga.

Drei Aspekte des Themas „Freier Wille“ möchte ich anschneiden:

  1. Typische Fehler, welche in der Diskussion des Themas erscheinen.
  2. Warum die Frage der Willensfreiheit aus meiner Sicht noch nicht zu beantworten ist.
  3. Konsequenzen für die Rechtsprechung, die gelegentlich überschätzt werden.

Typische Fehler

Fangen wir mit typischen Fehlern an, denen man bei Diskussionen des freien Willens begegnet. Der wichtigste Fehler ist die Unklarheit der Frage selbst: Was genau soll wovon frei sein? Ist damit gemeint, dass es ein „Ich“ gibt, welches nicht deterministisch entscheiden kann, ob es z.B. jetzt zum Fußball geht oder sich auf eine Prüfung vorbereitet? Falls ja, was bedeutet dann „nicht deterministisch“? Das Gegenstück zur Determiniertheit wäre „zufällig“, aber wer den „freien Willen“ hoch schätzt und als Kennzeichen des Menschen ansieht, meint damit nicht den „zufälligen Willen„. Denkfehler 1 ist also eine schlecht definierte Frage und Fehler 2 die fehlende Abgrenzung von frei und zufällig (auf die ich später noch einmal eingehen werde).

Gibt es zwischen determiniert und zufällig noch eine Nische, die mit „frei“ gemeint sein kann? Nehmen wir das oben genannte Beispiel einer Entscheidung zwischen Fußball und Lernen. Der Verstand kann die Konsequenzen der beiden Entscheidungen abwägen: Dieser rationale Prozess beruht auf früheren Erfahrungen und verdient das Etikett „frei“ wohl nicht. Schauen wir also nicht auf den Abwägungsprozeß, sondern auf die finale Entscheidung: Sind die Handlungskonsequenzen dem Ich bewusst, so kann es eine Wahl treffen. Ist diese frei oder ist sie determiniert von Werthaltungen und Charaktereigenschaften, die den jeweiligen Menschen ausmachen? Ich tendiere zu letzterem. Fehler 3 wäre es aus meiner Sicht, diese Verwurzelung in Charakter und Werten zu ignorieren, welche eine Ursache für die Willensentscheidung sind.

In Experimenten zum freien Willen untersucht man natürlich viel einfachere Aufgaben, z.B. zwischen Knöpfen verschiedener Farbe zu wählen oder eine Hand zu einem selbst gewählten Zeitpunkt zu bewegen. Das Libet-Experiment wird in diesem Zusammenhang oft zitiert: Die Kernaussage von Experimenten dieses Typs ist, dass es vor dem Zeitpunkt, an dem eine Person mitteilt, sich jetzt entschieden zu haben, bereits messbare Hirnaktivitäten gibt, aus denen man die Entscheidung ablesen kann. Diese Aktivitäten sind unbewusst, woraus geschlossen wird, dass das Unbewusste uns einen freien Willen vorgaukelt.

Hinter dieser Überlegung steckt Denkfehler 4: Solche Experimente zeigen nicht, dass Entscheidungen unfrei sind, sondern nur, dass sie unbewusst stattfinden können. Unbewusste Entscheidungen können natürlich immer noch freie Entscheidungen sein, z.B. im Sinne von „zufällig“.

Eine noch unbeantwortbare Frage

Kommen wir jetzt zum eingangs genannten Punkt 2: Warum ist die Frage nach dem freien Willen noch nicht beantwortbar? Vereinfachen wir diese Frage etwas: Es spricht vieles dafür, dass psychische Prozesse eng mit Hirnaktivitäten korrelieren. Diese sind durch chemische Substanzen, Krankheiten und elektrische Stimulation veränderbar mit entsprechenden psychischen Konsequenzen. Wie genau der Zusammenhang ist, kann immer noch nicht eindeutig beschrieben werden: Das alte Leib-Seele-Problem ist noch ungelöst (es zu leugnen, wie es zur Zeit modern ist, stellt übrigens keine Lösung dar).

In moderner Form tritt es uns als Qualia-Problem gegenüber: Wie ist der Zusammenhang zwischen Veränderungen im Hirn und deren subjektiver Wahrnehmung, zwischen der Erregung bestimmter Nervenzellen und der Wahrnehmung von etwas wie der Farbe Rot? Ebenso unklar ist aus naturwissenschaftlicher Sicht, was genau Bewusstsein ist. Es gibt den  alten Satz, dass man etwas erst verstanden hat, wenn man es nachbauen kann: Es gelingt uns mit den heutigen wissenschaftlichen Mitteln nicht einmal einfachste Nervensysteme nachzubauen, geschweige denn bewußtseinsfähige. Hinzu kommt das Problem, wie man Bewußtseinsfähigkeit nachweisen will: Das Bestehen eines Turing-Test ist nur eine notwendige, aber keine hinreichende Voraussetzung, aber die Lücke zwischen beiden Voraussetzungstypen empirisch zu schließen, ist problematisch.

Das wir selbst einfache biologische Nervensysteme wie z.B. das zur Flugsteuerung einer Fliege (noch) nicht nachbauen können, weist auf den zweiten Bereich hin, von dem wir noch zu wenig wissen, um die Frage nach dem freien Willen beantworten zu können: Das menschliche Gehirn. Es gibt Berge an Literatur zu Gedächtnis, Emotion, Lernen, Wahrnehmung etc., aber unser Wissen ist immer noch überaus grobschlächtig. Auch moderne bildgebende Verfahren wie fMRT (indirekte Messung von Hirnaktivitäten durch Bestimmung von Durchblutung und Sauerstoffverbrauch) sind hinsichtlich ihrer zeitlichen und räumlichen Auflösung noch immer ein grober Hammer und kein Präzisionsinstrument.

Eingangs ging es um die Frage, ob der Wille zufällig sein könnte. Auf der physikalischen Ebene entspricht dies der Frage, ob das Gehirn der deterministischen Physik Newtons folgt oder ob Quanteneffekte eine Rolle spielen können, in denen echter Zufall (Wahrscheinlichkeiten) eine Rolle spielt. Warnend kann man anmerken, dass die Annahme echten Zufalls in der Quantenmechanik – Heisenberg hin oder her – auch noch nicht abschließend geklärt ist; ein Stichwort dazu ist Bohmsche Mechanik.

Nehmen wir aber einmal an, dass es auf der Quantenebene echten Zufall gibt: Kann dies im Gehirn eine Quelle für „freien Willen“ im Sinne von „zufälligen Entscheidungen“ sein? Die Antwort im zu Beginn genannten Artikel von Spenger ist: Nein. Er schreibt: „It is easy to demonstrate quantitatively that quantum effects in the brain are not significant. So, even though libertarians are correct that determinism is false at the microphysical, quantum level, the brain is for all practical purposes a deterministic Newtonian machine, so we don’t have free will as they define it„.

Ich kann nicht nachvollziehen, wieso es mit abschließender Sicherheit „easy to detect“ ist, dass Quanteneffekte im Gehirn keine Rolle spielen. Es gibt eine Reihe von Überlegungen und Untersuchungen, welche nahelegen, dass es in biologischen Strukturen Quanteneffekte gibt. An den Verbindungen zwischen Nervenzellen, den Synapsen, und in ihren Membranen existieren Strukturen, welche klein genug für nicht-deterministische Quanteneffekte sein könnten. Es scheint mir zu früh zu sein, hier Quanteneffekte auszuschließen.

Zwei Warnungen dazu:

  1. Ich meine damit wirklich nur lokale Effekte an einzelnen Synapsen, nicht Theorien, welche von einem „Quanten-Gehirn“ oder „Quantenbewusstsein“ ausgehen.
  2. Zur Verknüpfung von Gehirn und Quantenmechanik gibt es zahllose Internetlinks: Die Mehrzahl davon ist Esoterik, die sich als Physik tarnt: Da muss man sehr genau hinschauen.

Zum Schluss sei ein noch spekulativerer Ansatz genannt, der nicht ausgeschlossen werden kann: Bewusstsein als Emergenz-Phänomen. Unter Emergenz versteht man, dass ein Gesamtsystem Eigenschaften entwickeln könnte, welche aus den Eigenschaften der einzelnen Elemente nicht unmittelbar ersichtlich sind. In unserem Fall wäre das Gesamtsystem das Gehirn, die Einzelelemente die Neuronen und das Bewusstsein mit uns noch nicht vollständig bekannten Eigenschaften (die vielleicht nicht deterministisch sind) das Emergenz-Phänomen.

Das ist wirklich spekulativ, aber keine Esoterik: Beispiele für Emergenzen gibt es in verschiedenen naturwissenschaftlichen Disziplinen inklusive harter Physik, im Verhalten von Schwarmtieren wie Ameisen oder auch in der Automatentheorie, etwa bei Conway’s Spiel des Lebens und Langton’s Ameisen-Turingmaschine.

Konsequenzen für die Rechtsprechung

Kommen wir zum letzten der drei Punkte aus der Einleitung: Konsequenzen für die Rechtsprechung. Oft findet man den Gedanken, dass dann, wenn es keinen freien Willen gäbe, Menschen nicht für ihr Handeln verantwortlich gemacht und bestraft werden können. Dahinter steckt meist der Gedanke, dass der Sinn von gesetzlich vorgesehenen Konsequenzen für Handlungen die Bestrafung sei, die gerecht sein müsse. Diese Art von Gerechtigkeit ist nicht der Sinn z.B. einer Gefängnisverurteilung. Diese hat mehrere Ziele, z.B.:

  • Schutz der Gesellschaft vor dieser Person
  • Versuch der Resozialisierung (festgeschrieben im Strafvollzugsgesetz)
  • Abschreckung weiterer Straftaten
  • Befriedigung des Gerechtigkeitempfindens in der Bevölkerung

Dies sind alles Ziele, für deren Erreichung es keine Rolle spielt, ob der Verurteilte frei handelte oder nicht. Der freie Wille wird bei Diskussionen um die Gerechtigkeit von Strafen daher überbetont.

Wenn mich nun aber jemand fragt, welche Vermutung ich bezüglich der Existenz des freien Willens habe, so muss ich gestehen, dass ich mich der Mehrheit der Neurowissenschaftler anschließe: Ich vermute, es gibt ihn nicht, aber wie gesagt – für ein abschließendes Urteil ist es wesentlich zu früh.

 

8 Gedanken zu “Der freie Wille: Verfrühte Antworten

  1. Haben Sie vielen Dank für diese schöne Übersicht (und für alle anderen Artikel ihres Blogs).
    Mich irritiert aber gerade ein wenig, dass Sie das Gehirn als Emergenzphänomen als so spekulativ bezeichnen. Halten Sie es für spekulativer als die Theorie eines vollkommen deterministischen Gehirns, bzw. folgt es nicht gerade aus diesem? Wenn ein reiner Zellhaufen Outputs generiert, die den meisten Menschen zielgerichtet und geordnet erscheinen, sie aber das Zustandekommen nicht verstehen, dann ist das doch ein wunderbares Emergenzphänomen, oder nicht?

    • Beim Begriff Emergenz bin ich etwas zurückhaltend und vielleicht zu vorsichtig. Das hat vor allem zwei miteinander verwandte Gründe:

      1) Zu seiner Definition gehört, dass die emergenten Eigenschaften sich nicht aus denen der zugrundeliegenden Elemente ableiten lassen. Dies könnte in vielen Fällen aber einfach daran liegen, dass wir diese zugrundeliegenden Elemente noch nicht gut genug verstehen. Selbst die Wikipedia-Definition kommt an dieser Stelle leicht ins Stocken. Dort heisst es „Dabei lassen sich die emergenten Eigenschaften des Systems nicht – oder jedenfalls nicht offensichtlich – auf Eigenschaften der Elemente zurückführen, die diese isoliert aufweisen.“ Das führt automatisch zu der Frage, ob man etwas Emergenzphänomen nennt, weil einfach nur noch nicht genug Wissen vorliegt. Bevor ich etwas Emergenzphänomen nenne, würde ich persönlich daher lieber sagen: Ich weiß noch nicht, wie das funktioniert. Sie hatten auch geschrieben: „das Zustandekommen nicht verstehen, dann ist das doch ein wunderbares Emergenzphänomen“; genau da wird mir etwas mulmig, weil der Schritt von „nicht verstehen“ zu „dann muss es Emergenz“ sein so verführerisch ist.

      2) Etwas als Emergenzphänomen zu bezeichnen, kann sehr bequem sein. Eine Eigenschaft entsteht sozusagen aus dem Nichts und die Erklärung „Emergenz“ sagt soviel wie: Der Versuch ist sinnlos, dass Phänomen auf die Einzelelemente zurückzuführen. In diesem Sinne wäre es eine intellektuelle Sackgasse. Ein besserer Begriff könnte oft „Interaktionseffekt“ statt „Emergenzeffekt“ sein: Dieser Begriff legt näher, dass ein Effekt nicht in den Einzelelemente liegt, aber aus deren Zusammenwirken abgeleitet werden kann (z.B. wie in einem Insektenstaat). Beim Emergenzbegriff schwingt immer ein wenig mit, dass es keine logische Verbindung zwischen den Einzelelementen und dem Verhalten des Gesamtsystems gibt: Das macht den Begriff etwas mysteriös, vor allem, wenn man ihn auf etwas noch so Unverstandenes wie das menschliche Gehirn anwendet.

      Aber wie gesagt: Ich bin da vielleicht etwas zu vorsichtig.

  2. Schon den Anfang des Beitrages finde ich gut; denn da heißt es gleich im ersten Satz völlig richtig, dass die Frage nach Natur und Grundlage unserer Willensfreiheit – oder substantiviert „des freien Willens“ – auch psychologischer Art ist. Ich meine, sie ist sogar ausschließlich psychologischer Natur! Dies auszuführen würde hier zu weit führen; vielleicht wird aber Entscheidendes im Folgenden erkennbar.
    Noch wichtiger finde ich die Feststellung, am meisten fehle bisher die Antwort auf die Frage „Was genau soll wovon frei sein?“
    Diese Antwort ist nämlich relativ einfach zu finden: sie ist von der Analyse der Einzelheiten von „Willensbildung“ zu erwarten!
    Die wichtigsten davon habe ich 2005 in einem Text für Kollegen aufgeführt; er ist später hier http://alturl.com/vy89b online gestellt worden. Dort sind die entscheidenden Details etwa in der Mitte zu finden, beginnend mit dem Absatz „Wirklicher psychologischer Sachverstand ermöglicht jedoch…“
    Dort habe ich auch einen Aspekt genannt, der zu unserem sog. „Freiheitsempfinden“ beiträgt, weil er uns „Gedankenfreiheit“ in Form einer enormen Beliebigkeit oder Willkürlichkeit beim Denken ermöglicht.
    Etwas später bin darauf gekommen, dass dieses vielbeschworene „Freiheitsempfinden“ auf noch mehr beruht, und zwar auf der „Tatsache“, dass wir uns durch Willensbildung auch noch davon frei „machen“(!), reflexhaft zu „re“-agieren, wie uns das von Natur aus naheliegt. (Der einfachste Fall „unnatürlich“ zu reagieren besteht darin, bewusst nicht zu reagieren, willentlich oder willkürlich einzuhalten, also absichtlich still zu halten.) Vorgetragen habe ich diese Einsicht in einem Beitrag zum ersten deutschen „Philosophy Slam“ in Augsburg 2008, dessen Text hier http://alturl.com/vhz4m und hier http://alturl.com/ysuxf zu finden ist.)
    In Geert Keil’s Beitrag zur Reclam-Reihe „Grundwissen Philosophie“ mit dem Titel „Willensfreiheit und Determinismus“ habe ich 2009 dann gelesen, dass schon John Locke (1632-1704) diese Fähigkeit in den Blick bekommen und als „Suspensionsvermögen“ bezeichnet hat! Leider hat er anscheinend diese wichtige Feststellung nicht weiter verfolgt und dieses „Seelenvermögen“ des Dekonditionierens psychologisch analysiert.
    Die volkstümliche Aufforderung „Vor Maul aufmachen Hirn einschalten“, um bewusst und überlegt zu „handeln“ statt reflexhaft oder gewohnheitsmäßig zu „reagieren“, trifft exakt den Punkt, auf den es ankommt: dass wir uns durch Bewusstheit frei machen von unbewusstem Reagieren und uns genau damit die Freiheit eröffnen und „nehmen“, willentlich zu handeln – statt sich natürlicher oder bequemer Weise angeborenen oder gelernten Reflexabläufen zu überlassen oder ihnen gar zu unterliegen, um nicht zu sagen „unterworfen zu sein“ – wie Kleinkinder…

  3. … wieder ohne rückmeldung. ich habe dann denselben text noch einmal abgeschickt, und dann eine meldung erhalten, dass es so scheine, dass ich ihn schon einmal gesendet hätte. so weiss ich dass er irgendwo im system ‚angenommen‘ wurde … (gekürzt von Epikur63)

    • Aus irgendeinem Grund waren die Kommentare im Spam-Filter von WordPress hängengeblieben. Dort sah ich sie gerade erst. Warum WordPress den Beitrag als Spam klassifizierte, weiß ich nicht. Merkwürdig. Die Links und Litaturhinweise schaue ich mir an: Vielen Dank dafür !

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    freie Wille: Verfrühte Antworten | Freier Blick”.
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    Thx -Lakesha

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